Demokratrischer Konsens vs. Synthetische Medien
Wo Informationsproduktion automatisiert wird, wird Eindeutigkeit schnell zur Mangelware.


Hier spricht Ihr Vorstand oder etwa doch nicht? Vor einiger Zeit waren es Großkonzerne, die mit diesen neuen Herausforderungen künstlicher Intelligenz umgehen mussten. Heute sind es Mittelständler und kleine Unternehmen, deren IT-Sicherheitslücken ins Visier genommen werden. Scammer Business Email Compromise hat sich zu einer kapitalen wirtschaftlichen Herausforderung gemausert. Bis zum Jahr 2022 summierten sich die globalen Schäden auf weltweit 43 Milliarden US-Dollar. Diese Entwicklung wird mit der Qualitätssteigerung von Betrugsmöglichkeiten bspw. in Form von Deepfakes noch zunehmen. Um in dieser "Infokalypse" handlungsfähig zu bleiben, ist der Aufbau von Kompetenzen im Bereich Future Skills wie Medien- und Digitalkompetenz essenziell.
Dieser Workshop vermittelt:
Data Exposure entsteht längst nicht mehr ausschließlich durch klassische Datenschutzprobleme. Informationen über Mitarbeitende, Rollen und organisationale Strukturen sind über offene Quellen zugänglich, während gleichzeitig immer mehr interner Kontext in KI-gestützte Arbeitsprozesse einfließt. Für Unternehmen, Behörden und sicherheitsnahe Organisationen entsteht daraus eine neue Herausforderung: Sie müssen verstehen, welche Informationen außerhalb der eigenen Systeme sichtbar sind, welche Informationen Mitarbeitende an KI-Systeme weitergeben und wie Vertrauen gegenüber diesen Systemen das eigene Verhalten beeinflusst. Data Exposure verbindet diese Perspektiven in einem praxisnahen Workshop. Die Teilnehmenden untersuchen ihre digitale Angriffsfläche aus OSINT-Perspektive, analysieren typische Datenschutzsituationen beim Einsatz von Chatbots und beschäftigen sich mit den psychologischen Mechanismen hinter Human-AI Trust. Szenarien und Schwerpunktsetzung können auf unterschiedliche Rollen und Risikokontexte angepasst werden – von Corporate Security und Kommunikation über HR und Leadership bis zu Behörden und Defence-nahen Organisationen.
Dieser Workshop vermittelt:
Generative KI wird zunehmend Bestandteil professioneller Arbeitsprozesse. Gleichzeitig verändert sich die Technologie schnell: Auf einzelne Chat-Interaktionen folgen Systeme, die Dokumente verarbeiten, Werkzeuge einsetzen und mehrstufige Aufgaben zunehmend selbstständig bearbeiten können. Damit entstehen für Organisationen neue Fragen. Mitarbeitende müssen nicht nur lernen, KI-Systeme zu bedienen. Sie müssen verstehen, wie Aufgaben strukturiert, relevante Informationen als Kontext bereitgestellt und Arbeit sinnvoll zwischen Mensch und KI verteilt wird. AI Literacy vermittelt dafür ein praktisches Modell. Von Prompt Engineering und Context Engineering führt der Workshop zu Agent Engineering und der Gestaltung von Human-AI Workflows. Dabei werden auch Handoffs, Verifikation, Eskalation und Verantwortlichkeiten berücksichtigt. Das Format eignet sich für Teams, die generative KI bereits einsetzen oder ihren Einsatz systematischer gestalten wollen – von Leadership und Innovation über Fachbereiche und Operations bis zu IT, Verwaltung und sicherheitsnahen Organisationen.
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zzgl. Reisekosten
Für viele Schulen bieten sich Fördermöglichkeiten zur Finanzierung an. Gerne weisen wir bei einer Anfrage auf uns bekannte Möglichkeiten hin.

„Es war ein unfassbar informativer Workshop, mit total tollen Leitern.“
Paketrabatt
vgl. mit 4x Einzelpreis
Schüler*innen.
gefördert von

Jahre
Eigene Workshops Durchführen
Gemeinsam in die Zukunft investieren: Unternehmen, die sich als finanzielle Unterstützer engagieren, ermöglichen uns, ein breites Spektrum an Schulungsangeboten zu entwickeln und umzusetzen. Durch Ihre Unterstützung können wir wichtige Bildungsinitiativen rund um die Themen Künstliche Intelligenz, Medienkompetenz und digitale Zukunftskompetenzen realisieren. Es bieten sich vielfältige Möglichkeiten der Zusammenarbeit, die Ihr Engagement sichtbar machen. Foto: SH Digitalminister Dirk Schrödter mit VR-Experience InsideGPT (Fotograf: Daniel Müller, Staatskanzlei SH)
Gemeinsam mehr bewegen: Mit Stiftungen und Vereinen als Multiplikator*innen sind wir in der Lage eine breite Masse an und Jugendlichen und Erwachsenen über Gefahren und Potenziale von Künstlicher Intelligenz sensibilisieren. Verschiedenste Kooperationsmöglichkeiten bieten sich hierfür an.
Mit interaktiven, lustmachenden Workshops neuste Technologien entdecken: Ob Lehrkräftefortbildung, um auf dem Schulhof mitreden zu können, oder Aufklärungsworkshops für Schulkinder. Wir geben das passende Rüstwerkzeug und Future Skills mit, um auf aktuelle Ereignisse reagieren zu können.
Lehrkräfte von Morgen mit Wissen von Morgen schon heute ausrüsten: In verschiedenen Konstellationen bieten wir Seminare an Hochschulen für die Studierendenschaft und verknüpfen technische Theorie mit pädagogischer Praxis. Davon profitieren schlussendlich nicht nur Studierende sondern auch Schulkinder. Solltet Ihr Interesse haben ein Service Lernen Seminar an Eurer Hochschule mit uns anzubieten, sprecht uns gern an.
Welchen Inhalten ist mein Kind heute ausgesetzt? Welche Apps und Tools sind im Trend? Wir klären Eltern über Nutzungsverhalten ihrer Kinder auf. Dein Kind weist eine besondere Affinität für Technik auf und ist kommunikativ? Als VerfechterInnen neuer Lehrmethoden, befähigen wir Schüler*innen unsere Workshops in Eigenregie mit ihren Peers durchzuführen.
Mit neuem Lernen Neues lernen.
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